Seien Sie gewarnt: Dieses Buch ist verdammt gefährlich! Es wird Ihre Sicht auf Hamburg für immer verändern – und Sie werden danach klüger, sympathischer und schöner sein.

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Coverfoto zu 111 GRÜNDE, HAMBURG ZU HASSEN – Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag GmbH | Kastanienallee 32 | 10435 Berlin

Unser aktueller Buchtipp – Sie wollen Hamburg gern hassen, wissen aber noch nicht genau warum eigentlich. Dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie. Es liefert 111 überzeugende Gründe, warum Hamburg fürchterlich ist.

Wenn Sie Hamburg nach der Lektüre dieses Buches nicht abgrundtief hassen, bekommen Sie die Hälfte Ihrer Seele unverdaut zurück und ein Autogramm von irgendeinem Hamburger obendrauf.

Erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um künftig locker jedem überzeugten Hamburger und Hamburg-Fan die Überheblichkeit austreiben zu können. Hamburg macht schlechtes Bier, schlechtes Wetter und schlechte Laune.

Hamburg ist der Holzweg, die Unwahrheit und das Ableben. Bereiten Sie sich mit diesem Buch vor auf den großen finalen Kampf gegen das Übel in der Welt: Hamburg!

  • Der Reiseverführer der anderen Art
  • Hamburg von seiner schlechtesten Seite
  • Das Geschenkbuch für alle Hamburger und die, die es werden wollen.

DAS THEMA
Hamburg: Die Nachteile einer Kleinstadt, zehnfach potenziert. Plus die Nachteile einer Großstadt. Dazu noch Einwohner, die glauben, auserwählt zu sein, weil sie ja in der ihrer Meinung nach »schönsten Stadt der Welt« leben.

Quatsch mit Soße! Dieses Buch präsentiert die Wahrheit über Hamburg. Und die ist grausam: Hamburg ist die Hauptstadt der Überheblichkeit und Mittelmäßigkeit. Wenn in Hamburg ein Sack Reis umfällt, jubeln die Hamburger und tun so, als hätten sie das Umfallen erfunden. Hamburg ist eine Stadt ohne Klasse. Und selbst die Masse lässt zu wünschen übrig. Die Hamburger können gar nicht so viel kotzen, wie sie essen möchten. Nimmt man noch all die anderen schlechten Seiten der Stadt dazu, ergeben die zusammen ein spritzfestes spitzenmäßiges Buch. 111 Gründe, Hamburg nie zu besuchen. 111 Gründe, Hamburg zu verlassen. 111 Gründe, 111 andere Städte vor Hamburg zu bauen.

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EINIGE GRÜNDE
Weil Hamburg nicht Castrop Rauxel ist. Weil man in Hamburg Tür an Tür mit Johannes B. Kerner leben muss. Weil das Hamburger Bier das Grundwasser verseucht. Weil Helmut Schmidt sich erlaubt hat, überall Politik zu machen. Weil der Wind ein Shitstorm ist. Weil die Hamburger unentwegt behaupten, in der schönsten Stadt der Welt zu leben. Weil Hamburg radioaktiv verseucht ist. Weil die BILD aus Hamburg kommt. Weil die Hamburger zum Lachen aus dem Keller kommen. Weil HSV leider nicht für Hundert sexy Versicherungsvertreter steht. Weil die Hamburger den Sommer verdecken. Weil du Hamburg selbst mit einer Fantasiereise nicht hinter dir lassen kannst. Weil Fahrradfahrerhasser in Hamburg Ausbildungsberuf ist. Weil auch die Statistik gegen Hamburg spricht. Weil man sich auf Hamburg keinen Reim machen kann. Weil man Hamburg selbst bei Ebay nicht loswird. Weil Hamburg weniger Feiertage hat. Weil Hamburg einen Knall hat. Weil Hamburg Freaks magnetisch anzieht. Weil Hamburg die verdammte Musicalhauptstadt Europas ist.

Auszüge aus 111 GRÜNDE, HAMBURG ZU HASSEN von UWE UNS:

»Typische Hamburger sind einfach größer als alle anderen. Weil sie sich für die Größten halten. Und weil das ihre kranken Träume sind, wirkt es tatsächlich. Aber das ist noch nicht alles, typische Hamburger schweben dazu noch fast einen halben Meter über dem Boden, weil es für sie ein absolutes Hochgefühl ist, Bürger der Freien und Hansestadt Hamburg zu sein.«
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»Hamburg hätte gern eine eigene Währung. Und eigene Intelligenztests. Und eigene Todesarten, die Nicht-Hamburger gar nicht erleiden können. Zum Beispiel wäre es eine Art Auszeichnung und eine nur schwerlich zu übertreffende Abrundung eines famosen Hamburger Lebens, an Selbstüberschätzung zu verrecken. Wenn man beispielsweise denkt, als Hamburger könne man auf andere Städte abschätzig herabblicken, und dabei dann der Sonne zu nah kommt (die man ja gar nicht gewohnt ist), sodass das Wachs, mit denen die Flügel befestigt sind, schmilzt. Und man abstürzt. Und von einer Kirchturmspitze gepfählt wird.«
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»70% der völlig unbekannten Hamburger sind höchst unsympathisch. Von diesen höchst unsympathischen Hamburgern sind 70% Idioten. Von diesen wiederum sind 70% nicht in der Lage, eine Stadt zu benennen, die sie schöner als Hamburg finden. Obwohl 70% von denen schon mal eine Postkarte aus einer schöneren Stadt bekommen haben.«
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»Hamburger sind locker, freundlich und entspannt. Ja genau, und Neonazis sind politisch interessiert, Stücke von Scooter sind filigran, und bei Hempels unterm Sofa wohnen Angela Merkel und ihr Mann. Hamburger sind so nett wie Brot.«

Fakt ist: Hamburg ist nicht nur in Deutschland die Nummer 1 in dieser höchst zweifelhaften Kategorie, sondern hat mittlerweile auch London hinter sich gelassen und ist somit sogar die Musicalhauptstadt Europas. Das ist die fünfttraurigste Sache überhaupt, die man über eine Stadt sagen kann. Aber Hamburg jubiliert und denkt, dass Blödes, wenn es gesungen wird, zum Intelligenztest wird, den man mit Bravour bestanden hat. Die Hamburger würden sofort das Phantom der Oper zum Bürgermeister wählen, wenn es möglich wäre.

Hamburg atmet diese elenden Singspiele wie schlimmen Mundgeruch aus. Wenn Sie hier als Zuschauer in einem Musical einen Schlaganfall bekommen würden, gäbe es ein Jahr später ein Musical über Sie. Uwe Uns

Natürlich ist dieses Buch auch ein tolles Weihnachtsgeschenk für alle Hamburger! Also gleich Bestellen!

Alle Fakten:

Uwe Uns
111 GRÜNDE, HAMBURG ZU HASSEN
Die Stadt so, wie sie wirklich ist
ca. 288 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-610-3
9,99 EUR (D)

Seit dem 1. Oktober 2016 im Regal

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Text: Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag GmbH | Kastanienallee 32 | 10435 Berlin

 

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